ÖkoCan

ÖkoCan – MigrantInnen engagieren sich für ihre Umwelt“ ist ein Umweltprojekt der AABF.

Das Wort „ÖkoCan“ (gesprochen: ökodschan) ist eine sprachliche Neuschöpfung und zusammengesetzt aus Öko(logie) und „can“ (Türkisch für Seele, Leben, Freunde, auch als Anrede für Personen). In diesem Sinne wird „ÖkoCan“ aufgefasst als ökologisches Leben, ökologische Intelligenz, als friedlicher und bewahrender Umgang mit der Natur und der Gesellschaft.

„ÖkoCan“ versteht den Menschen und andere Lebewesen als zusammengehörige Teile der Natur und versucht, in bescheidenen Rahmen etwas zur Aussöhnung von Mensch und Natur beizutragen. Dazu muss das Verantwortungsbewusstsein und Engagement jedes einzeln Menschen und der Gesellschaft für eine aktive Umweltgeweckt sowie gestärkt werden.“ ÖkoCan“ will dies durch Informationsarbeit unter MigrantInnen aus der Türkei fördern.

Umwelt-, Natur- und Klimaschutz bedeuten nicht nur, Lebewesen zu schützen, sondern auch die für die Existenz von Lebewesen notwendigen Ressourcen: Luft, Wasser und Erde inklusive ihrer Schätze. Das bedeutet die Notwendigkeit, einen ressourcenschonenden und nachhaltigen Lebensstil zu fördern.

Im Rahmen des „ÖkoCan“-Projektes, das vom Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird, werden zuerst informative Dokumentationsfilme über den Fernsehsender YOL TV, der mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. eng zusammenarbeitet, vorbereitet und ausgestrahlt. Zudem wird mit Fachleuten über diverse Umweltfragen und Naturschutz diskutiert und Alternativen aufgezeigt.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Projektflyer:

“ÖkoCan – MigrantInnen engagieren sich für ihre Umwelt”
Alevitische Gemeinde Deutschland e.V.
Stolberger Str. 317 50933 Köln
Tel: 0221 94 98 56 44
Fax: 0221 94 98 56 10